Gemeinschaftspraxis
Dr. Schäfer - Dr. Lachmann - Säger
Öffnungszeiten
Mo, Di, Do
08:00 – 10:00
Terminsprechstunde
10:00 – 14:00
Freie Sprechstunde
15:00 – 18:00
Terminsprechstunde
Mi, Fr
08:00 – 10:00
Terminsprechstunde
10:00 – 12:00
Freie Sprechstunde
Für die freie Sprechstunde wünschen wir eine vorherige Kontaktaufnahme mit der Praxis, um eine Uhrzeit zu notieren.
Rezepte & Überweisungen
Es gilt folgende Telefonnummer für Rezepte und Überweisungen:
033701 – 901986
Diese können ab dem 2. Tag in der Praxis abgeholt werden.
Achtung: Die Telefonnummer gilt nur für Rezepte und Überweisungen. Es werden keine Rückrufe getätigt!
Ärzte
Dr. med. Christian Schäfer
Facharzt für Innere Medizin / Notfallmedizin
Leitender Notarzt
Dr. med. Matthias Lachmann
Facharzt für Innere Medizin / Notfallmedizin / Sportmedizin
Leitender Notarzt
Frank Säger
Facharzt für Innere Medizin / Pneumologie / Notfallmedizin
Dr. med. Beate Gustavus
Fachärztin für Innere Medizin / Chirotherapie / Allergologie / Sportmedizin
Dr. med. Susanne Söllenböhmer
Fachärztin für Innere Medizin / Angiologie
Medizinisches Personal
Madlene Lazar
Medizinische Fachangestellte, Leitende MFA
Bianca Gottert-Muck
Medizinische Fachangestellte,
Nichtärztliche Praxisassistentin
Stellvertrende Leitung MFA
Annette Gustavs
Medizinische Labor Assistentin
Nichtärztliche Praxisassistentin, Agnes 2 – Fachkraft
Angelina Möbus-Müller
Medizinische Fachangestellte
Diana Freitag
Medizinische Fachangestellte
Julia Wolff
Praxisassistentin
Leistungen
Sonografie
Hierbei werden mittels Ultraschall Aufnahmen von den jeweiligen Organen durch einen Computer berechnet und sichtbar gemacht. Durch die Ultraschallwellen werden keine Schäden hervorgerufen. Es entsteht keine Strahlung. Bei auffälligen Befunden müssen weitere Untersuchungen, wie Computertomografien oder Magnetresonanztomografien angeschlossen werden. Sonografien führen wir bei Erwachsenen und Kindern in unserer Praxis durch.
EKG
Hierbei werden die elektrischen Ströme des Herzens gemessen und elektronisch aufgezeichnet. Hierdurch können wir Rückschlüsse auf Herzrhythmusstörungen, die aktuelle Durchblutungssituation des Herzens und Hinweise auf Lungenfunktionsstörungen ziehen. Diese Untersuchung wird grundsätzlich beim Auftreten von Brustschmerzen und Luftnot angewendet. Auch bei Routineuntersuchungen, Sportgesundheitsuntersuchungen oder im Rahmen einer Nachsorge nach Infarkt wird diese Untersuchungsmethode angewandt.
Langzeit-EKG
Eine Untersuchung dieser Art wird bei dem Verdacht auf Herzrhythmusstörungen durchgeführt. Hierzu werden fünf wiederablösbare Silberelektroden am Brustkorb aufgeklebt, die über kleine Drähte mit einem Aufzeichnungsgerät in Größe einer Scheckkarte verbunden sind. Die Aufzeichnung erfolgt über 24 Stunden. Das Gerät wird Ihnen in der Regel am Morgen angelegt und Sie gehen damit ganz normal Ihren Tagesgeschäften nach. Am nächsten morgen wird Ihnen das Gerät wieder abgenommen. Die Auswertung und ausführliche Besprechung der Befunde erfolgt dann in der Sprechstunde.
Belastungs-EKG
Wenn der begründete Verdacht auf eine Herzerkrankung besteht oder wenn ein Leistungsprofil für eine sportärztliche Untersuchung erstellt werden soll, wird ein Belastungs-EKG durchgeführt. Hierbei werden die Herzströme, der Pulsschlag und der Blutdruck kontinuierlich unter steigender definierter Belastung auf dem Fahrradergometer bestimmt. Drei Parameter werden dabei von dem die Untersuchung leitenden Arzt beurteilt: Das mögliche Auftreten von Herzrhythmusstörungen, die Entwicklung des Blutdruckes unter den steigenden Belastungsstufen und die Veränderungen des EKG´s unter der Belastung, was auf mögliche Durchblutungsstörungen des Herzens hindeuten kann.
Lungenfunktionsmessung
Um Aussagen über die Atemfunktion zu erhalten wird die Lungenfunktionsmessung durchgeführt. Hierbei wird unter Anleitung durch eine Mitarbeiterin in ein Atemmessgerät geatmet. Per Computer erfolgt anschließend die Berechnung der Werte und der Vergleich zu Normalwerten.
Schlaf-Apnoe-Screening
Bei starkem nächtlichen Schnarchen und ausgeprägter Tagesmüdigkeit muss man daran denken, dass ein Schlaf-Apnoe-Syndrom vorliegen könnte. Besteht dieser Verdacht, wird ein Schlaf-Apnoe-Screening durchgeführt. Dabei werden als Parameter der Atemfluss und das Schnarchen von einem unter der Nase platzierten Sensor gemessen. Die Atembewegungen der Brust und des Bauches werden mit dehnbaren Gurten erfasst. Schließlich werden noch die Sauerstoffsättigung und der Puls von einem am Finger befestigten Sensor gemessen. Nachdem Ihnen in der Praxis das Anlegen des Gerätes ausführlich gezeigt worden ist, nehmen Sie es mit nach Hause und legen es vor dem Schlafen selbst an. Die Aufzeichnung startet automatisch und endet nach sieben Stunden. Zur Auswertung bringen Sie das Gerät am folgenden Tag wieder in die Praxis. Das Ergebnis wird entweder mit Ihnen in der Sprechstunde ausführlich erörtert oder der Befund wird dem überweisenden Arzt mit einem Hinweis zum empfohlenen weiteren Vorgehen zugeschickt.
Echokardiografie
Hier werden mittels Ultraschall die Herzklappen und -höhlen, sowie die Wanddicken und die Flußeigenschaften des Blutes im Herzen vermessen. Wichtige Hinweise für Herzerkrankungen können somit gewonnen werden.
Achtung: Privatleistung
Gefäßdoppleruntersuchungen
Gefäßdoppleruntersuchungen der Aterien und Venen mittels Ultraschallsonde zur frühzeitigen Erkennung von Gefäßplaques und Stenosen bzw. Thrombosen und Venenschäden, sowie Krampfadern.
Achtung: Privatleistung
